Gesundheits­check für Einsatzkräfte nach aktuellen Feuerwehr­standards

Medizinische Vorsorge für maximale Einsatz­fähigkeit im Atem­schutz

Damit Atemschutz­geräteträger ihre anspruchsvollen Tätigkeiten zuverlässig und sicher ausführen können, sorgt unsere arbeits­medizinische Vorsorge für eine fundierte Einschätzung der individuellen gesundheitlichen Belastbarkeit. Die Untersuchung nach G26.3 bewertet Herz‑Kreislauf‑Funktion, Lungenleistung und weitere einsatz­relevante Parameter, um die Tauglichkeit für den Innenangriff präzise zu beurteilen. Durch strukturierte Vorsorge­untersuchungen und regelmäßige Eignungs­feststellungen schaffen wir die Grundlage für sichere, leistungsfähige und rechtssichere Einsätze.

 

weitere Leistungen ansehen

Unsere Leistungen für eine rechts­sichere Eignungs­feststellung im Atemschutz

Die frühere „G26.3“ ist heute die spezifische arbeits­medizinische Eignungs­untersuchung für Tätigkeiten unter schwerem Atemschutz. In unserer Praxis führen wir alle erforderlichen diagnostischen Schritte durch, um die gesundheitliche Tauglichkeit für den Innenangriff zuverlässig und rechtssicher zu beurteilen. Jede Untersuchung folgt den aktuellen Empfehlungen der DGUV sowie den Vorgaben der DGUV-Vorschrift 49 & FwDV 7.

Anamnese & klinische Untersuchung

Wir erfassen die persönliche Gesundheitsgeschichte und prüfen Herz‑Kreislauf‑System, Lunge und weitere relevante körperliche Funktionen. So erkennen wir frühzeitig mögliche Risiken für den Atemschutzeinsatz.

Lungenfunktionstest (Spirometrie)

Die Spirometrie misst Atemvolumen und Luftfluss, um die Leistungsfähigkeit der Lunge objektiv zu beurteilen. Ein zentraler Faktor für Einsätze unter schwerem Atemschutz.

Belastungs‑EKG (Ergometrie)

Über ein stufenweise gesteigertes Belastungs­protokoll prüfen wir die körperliche Leistungs­fähigkeit und das Verhalten des Herz‑Kreislauf‑Systems unter Stress­bedingungen.

Urin‑ und Sehtest

Diese Basisuntersuchungen liefern wichtige Hinweise auf Stoffwechsel‑, Nieren‑ oder Sehbeeinträchtigungen, die die Einsatzfähigkeit beeinflussen können.

Beratung & Prävention

Wir geben individuelle Empfehlungen zur Gesundheitsvorsorge, Belastungssteuerung und Risikominimierung im Atemschutzdienst. So unterstützen wir Feuerwehrkräfte dabei, langfristig einsatzfähig zu bleiben.

Warum Mediworker für Ihre Feuerwehr­untersuchung?

Eine zuverlässige Eignungs­untersuchung braucht mehr als medizinische Standards, sie braucht Ärztliche Expertise. Mediworker verbindet arbeits­medizinisches Fachwissen mit praxisnahen Strukturen, die speziell auf die Anforderungen von Atemschutz­geräteträgern abgestimmt sind. Für Feuerwehren der Region Tübingen, Reutlingen & Umgebung, schaffen wir damit einen reibungslosen Ablauf, klare Ergebnisse und eine Betreuung, die den Einsatzalltag respektiert.

  • Regionale Nähe - Kurze Wege für Feuerwehren aus dem Zollern­albkreis und dem Kreis Tübingen.
  • Schnelle Termine - Wir wissen, dass Ehrenamt Zeit kostet. Wir halten die Durchlauf­zeiten kurz.
  • Fachkompetenz - Rechtssichere Dokumentation für Kommandanten und Träger des Brandschutzes.
  • Klare Kommunikation & transparente Befunde - Kommandanten und Atemschutz­verantwortliche erhalten verständliche, nachvollziehbare Rückmeldungen zur Tauglichkeit.
  • Moderne Diagnostik & strukturierte Abläufe - Unsere Praxis arbeitet mit aktueller Medizintechnik und standardisierten Untersuchungs­prozessen.

Häufige Fragen zur
Feuerwehr­untersuchung (FAQ)

Wie lange ist die G26.3 Untersuchung gültig?

In der Regel ist die Bescheinigung für Atemschutz­geräteträger bis zum 50. Lebensjahr 3 Jahre gültig. Ab dem 50. Lebensjahr muss die Untersuchung jährlich (bzw. alle 12 Monate) erneuert werden.

Was muss ich zum Termin mitbringen?

Bitte bringen Sie Ihren Personal­ausweis, das ausgefüllte Formular Ihrer Feuerwehr (falls vorhanden) und Sportkleidung für das Belastungs-EKG mit. Brillenträger sollten ihre Sehhilfe dabeihaben.

Wer trägt die Kosten für die Untersuchung?

Die Kosten werden in der Regel vom Träger des Brandschutzes (Ihrer Gemeinde oder Stadtverwaltung) übernommen.

Wie lange dauert die komplette Untersuchung?

Planen Sie für die gesamte Eignungs­untersuchung in der Regel 75 bis 90 Minuten ein. Je nach Auslastung und individuellen Frage­stellungen kann die Dauer leicht variieren, da wir uns ausreichend Zeit für Diagnostik und Beratung nehmen.

Muss ich für die Untersuchung nüchtern sein?

Für die G26.3‑Untersuchung ist es nicht notwendig, nüchtern zu erscheinen. Ein leichtes Frühstück ist sogar empfehlenswert, da das Belastungs‑EKG körperliche Aktivität erfordert. Bitte verzichten Sie jedoch auf koffeinhaltige Getränke direkt vor dem Termin.

Jetzt Termin für Ihre Feuerwehr­untersuchung sichern

Eine verlässliche Eignungs­untersuchung ist entscheidend für die Sicherheit im Atemschutz­dienst. Wenn Sie Ihre Feuerwehr­kräfte professionell und nach aktuellen Standards untersuchen lassen möchten, unterstützen wir Sie mit klaren Abläufen, kurzen Wartezeiten und einer Betreuung, die auf den Einsatzalltag abgestimmt ist.

MediWorker Ofterdingen - Spezialist für Feuerwehr-Eignungs­untersuchungen im Steinlachtal.